Archiv für Oktober 2012

DIN 5008: Der Schrägstrich

31. Oktober 2012 | Von

Die DIN 5008 regelt bekanntlich auch verschiedene Zeichen und ihren Einsatz. Eines dieser Zeichen ist der Schrägstrich. Welche Aussagen die DIN 5008 zum Schrägstrich trifft, sagt Ihnen dieser Artikel. Der Schrägstrich nach DIN 5008 Sind mehrere Worte oder Zahlen durch einen Schrägstrich verbunden wird in der Textverarbeitung nach der DIN 5008 vor und nach dem

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DIN 5008: Der Zeilenabstand

31. Oktober 2012 | Von

Die Regeln der DIN 5008 sind bekanntlich sehr umfangreich. Selbstverständlich regelt die DIN auch den Zeilenabstand in Geschäftsbriefen. Der Zeilenabstand ist ein gutes Beispiel, dass man seine Kreativität nach der DIN 5008 nicht zu sehr spielen lassen sollte. Zeilenabstand nach DIN 5008 Der Zeilenabstand in Briefen ist gemäß der DIN 5008 immer einzeilig. Auch für

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DIN 5008: Leerzeilen

31. Oktober 2012 | Von

Leerzeilen nach DIN 5008 Die DIN 5008 regelt ganz exakt, an welcher Stelle wie viele Leerzeilen in den Geschäftsbrief eingefügt werden müssen. Dieser Artikel soll nur einen kurzen Überblick über die Leerzeilen in Geschäftsbriefen geben. Umfangreichere Maßangaben sind bald in anderen Artikeln dieses Blogs zur DIN 5008 zu finden.   Das Anschriftenfeld enthält nach der

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DIN 5008: Der Briefabschluss

31. Oktober 2012 | Von

Wie ich bereits im Artikel zum Briefende nach DIN 5008 bemerkt habe, wird unter Briefende und Briefabschluss meist dasselbe verstanden. Man kann sich darüber streiten, aber ich unterscheide die beiden Begriffe. Das Briefende ist für mich der Schlusssatz nach dem Textkörper mit der anschließenden Grußformel und der eventuellen Wiederholung der Unternehmensbezeichnung. Unter dem Briefabschluss nach

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DIN 5008: Das Briefende

31. Oktober 2012 | Von

Briefende und Briefabschluss unterliegen ebenfalls der DIN 5008. Was zu beachten und empfehlenswert ist, erklärt Ihnen dieser Artikel. Briefende und Briefabschluss werden üblicherweise als Synonym verwendet. Es lässt sich sicherlich gerade am Ende eines Briefes darüber streiten, was Wie bezeichnet werden kann. Ich verstehe und Briefende den Schlusssatz, die anschließende Grußformel und den Bereich bis

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DIN 5008: Der Betreff

31. Oktober 2012 | Von

Auch den Betreff von Briefen regelt die DIN 5008. Vom Betreff eines Briefes hat nahezu jeder schon Mal etwas gehört, dafür muss man keine Büroausbildung absolviert haben. Trotzdem soll dieser Artikel eine kurze Übersicht und ein paar Tipps geben. Im Vergleich zum Betreff ist der Teilbetreff aber fast gänzlich unbekannt. Wozu dient der Betreff? Der

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DIN 5008: Der Teilbetreff

31. Oktober 2012 | Von

Wie alles in der Textverarbeitung ist auch der Teilbetreff in der DIN 5008 geregelt. Der Teilbetreff ist im Gegensatz zum Betreff weit weniger bekannt. Was ist der Teilbetreff? In umfangreicheren Schriftstücken kann man den Teilbetreff nutzen, um auf unterschiedliche Briefteile mit unterschiedlichen Inhalten aufmerksam zu machen. Davon sollte man vor allem Gebrauch machen, wenn ein

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DIN 5008: Die DIN 676

28. Oktober 2012 | Von

Die DIN 676 ist ein – analog zur DIN 5008 – selten gemochtes Thema, wenn es um Büroarbeit und Korrespondenz geht. Ist die DIN 676 noch aktuell? Die DIN 676 ist keine eigenständige DIN-Vorschrift mehr. Bei der letzten Aktualisierung der DIN 5008 wurden die Bestimmungen der DIN 676 voll in die DIN 5008 integriert. Die

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Die Briefnorm

28. Oktober 2012 | Von

Briefnorm ist im eigentlichen Sinne kein Fachbegriff in der Verwaltung oder Büroarbeit. Umgangssprachlich wird jedoch oft von der sogenannten Briefnorm gesprochen. Wer sich der Begrifflichkeiten nicht bewusst ist und Briefnorm bei Google eingibt, hat es schwer ein ordentliches Ergebnis zu finden. Ein Grund für mich Büro-Quereinsteigern mit diesem Artikel einen Einblick in die DIN 5008,

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Effizient oder effektiv – Effizienz oder Effektivität?

11. Oktober 2012 | Von

Effektiv und effizient werden im alltäglichen Sprachgebrauch regelmäßig nicht unterschieden und als Synonyme verwendet. Rein von der Bedeutung her gibt es aber doch einen Unterschied. Effektiv heißt, dass man die richtigen Dinge tut. Man hat also die Chance – mit der gewählten Strategie – das Ziel zu erreichen. Beispiel: Wer mit einem Herd Wasser erwärmen

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