Sicherheits-Software fürs Büro

15. April 2013 | Von | Kategorie: Blog, IT

Bei der Einrichtung eines Büros steht zunächst die generelle Einrichtung und Ausstattung im Mittelpunkt. Schreibtische, Schränke, Stühle und Schreibutensilien sind nur ein paar Elemente, die an praktisch keinem Arbeitsplatz fehlen dürfen. Direkt danach muss man sich mit der entsprechenden Technik, die benötigt wird auseinandersetzen. Jedoch ist es mit dem Technik-Kauf allein noch nicht getan.

Damit ein ungehinderter Arbeitsablauf möglich ist, bedarf es auch eines wirksamen Virenschutzes für den Rechner. Dies sollte nicht vernachlässigt werden, da sicherheitstechnische Probleme bzw. deren Auswirkungen in aller Regel Geld kosten und unter Umständen das Tagesgeschäft leidet.

Seltene Ausnahme: Jobs ohne Computernutzung

In kaum einer Branche kann man heute noch auf einen Computer am Büro-Arbeitsplatz verzichten. Selbst vergleichsweise simple Aufgaben wie das Schreiben von Rechnungen oder Anfertigen von Notizen finden mehrheitlich digital statt.

In Unternehmen, die z. B. auf Werbung, Medien oder Kommunikation spezialisiert sind, laufen sogar die allermeisten Prozesse über den Computer, sodass hier an ein Arbeiten ohne entsprechende Technik gar nicht mehr zu denken ist. Damit in der Firma trotz Digitalisierung und weitreichender Vernetzung alle Prozesse reibungslos vonstattengehen, bedarf es für diese zentralen Arbeitsgeräte natürlich auch der richtigen Sicherheits-Software.

Sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen schützen

Gerade das Arbeiten im Internet bringt neben innovativen und gewinnbringenden Möglichkeiten auch eine gewisse „Bedrohung“ mit sich. Jeder weiß, dass es im Netz eine dunkle Seite gibt, die unter anderem mit Betrügereien und Cyberkriminalität aufwartet.

Viren, Trojaner und Spam umgeben uns beim Surfen ständig und suchen unter Umständen einen Weg, um auf unser System zuzugreifen. Unachtsamkeit, Naivität und mangelnde Sicherheitsmaßnahmen können dazu führen, dass sich schädliche Programme einnisten und sensible Daten ausspionieren. Gerät so ein Leck an die Öffentlichkeit, erleidet das betroffene Unternehmen womöglich eine Rufschädigung und verliert Kunden und allgemeines Ansehen.

Programme von entsprechenden Softwareanbietern dienen der Sicherheit von Privat- und Firmencomputern und machen diese sicherer und senken das Risiko negativer Auswirkungen der Gefahren, die im Internet lauern. Ein zeitgemäßes Antivirenprogramm wie z. B. Software von Norton, einem der Marktführer, verschafft ein sichereres Gefühl beim Surfen und lässt Kriminellen im besten Fall kein Schlupfloch für Viren, Spionage oder Wurmattacken.

Dabei sind die Anschaffungskosten verhältnismäßig günstig, wenn man sich mögliche Schäden, deren finanzielle und wirtschaftliche Auswirkungen anschaut.

Virenschutz gibt’s auch für unterwegs

Ein Rundum-Virenschutz beschränkt sich dabei nicht nur auf das Surfen, indem es jede Bewegung des Nutzers verfolgt und überwacht. Auch eingehende Mails und Downloads werden genau überprüft, bevor sie auf der Festplatte landen und womöglich unbedacht geöffnet werden.

Ein riesiger Vorteil der Software von Norton ist, dass sie sich zusätzlich auch auf mobilen Geräten installieren lässt. Wer mit dem Tablet oder Smartphone unterwegs ist und dieses etwa auf Reisen auch geschäftlich nutzt, der erhält einen umfassenden Schutz für den Gebrauch des mobilen Internets und bewahrt seine Gadgets vor leichtfertigen, bösartigen Übergriffen aus dem Netz.

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