Mögliche Weiterbildungen für eine Sekretärin

7. Juli 2013 | Von | Kategorie: Assistenz, Blog

Sekretärinnen und Bürokaufleute sind häufig die zweite Hand des Chefs. In der heutigen Zeit wird vom Personal einiges abverlangt, daher sollte sich niemand vor einer Weiterbildung sträuben. Junge Bürokaufleute, die gerade ihre Ausbildung beenden haben, weisen im Normalfall die nötigen Fähigkeiten auf, um sich auf dem Stellenmarkt zu behaupten. Wer aber schon länger einem Bürojob nachgeht muss immer auf dem aktuellsten Stand sein und sich entsprechend weiterentwickeln und fortbilden.

Die „Must Haves“ einer erfolgreichen Sekretärin/Bürokraft

Weiterbildung ist das A und O im Berufsleben. Bürokaufleute sind oft der Meinung, dass sie in ihrem Bereich keine Weiterbildung benötigen, dabei ändert sich mit der Zeit viel und noch dazu immer rasanter. Angefangen bei den Office Programmen. Was vor zehn Jahren „innovativ“ war, ist unterdessen Standard und nur eine Funktion von vielen. Einige Softwareanwendungen lassen sich nun leichter bedienen, die Frage ist nur: „Wie und wo?“ Dies zu lernen, spart Zeit und Ged im Büro und ermöglicht es, mehrere Aufgaben schneller zu bewerkstelligen.

Neben der Office-Reihe werden immer mehr Bürokaufleute mit dem Internet und verschiedener Software konfrontiert. Der Funktionsumfang von Soft- und Hardware wird immer größer und das Aufgabenspektrum wird immer umfangreicher.

Wurden Büroangestellte früher oft als „einfache“ Schreibkraft gesehen, werden die Anforderungen und das erwartete Fähigkeitsspektrum immer größer. Das trifft auf Hard wie auch auf Soft Skills gleichermaßen zu.

Welche Weiterbildung Maßnahmen machen beispielsweise Sinn fürs Büro?

  • Grafik- und Webdesign Kurse
  • Englisch Auffrischung
  • Neue Office Funktionen
  • Kommunikationstrainings – z. B. Richtiger Umgang mit Kunden (Beschwerdemanagement u. a.)
  • Klassische Weiterbildung in der Buchhaltung, Personalverrechnung, Betriebswirtschaft etc.
  • Kurse zu Themen wie Zeitmanagement, Projektmanagement etc.

Neben Weiterbildungen gibt es auch noch die Möglichkeit ein weiterführendes oder aufbauendes Studium zu belegen. Häufig ist dies sinnvoll, um seinen beruflichen Handlungsspielraum zu vergrößern und um einen Aufstieg auf der Karriereleiter überhaupt zu ermöglichen.

Weiterführende Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es bei dem Anbieter mevaleo im Artikel „www.mevaleo.de/berufe/kaufmann-fuer-buerokommunikation/.“

Eine Sekretärin lernt tagtäglich dazu

Wie vorweg erwähnt, tun sich Berufsanwärter in der Regel leichter als Sekretäre, die vor über fünfzig Jahren anfingen. Damals gab es weder einen Computer noch Internet im Büro. Zwar fanden sich massenhaft Bürokaufleute damit ab, aber es gibt fortwährend Angestellte, die nicht auf die neuartigen Anforderungen und Anwendungen geschult wurden.

Wer beispielsweise dreißig Jahre im selben Betrieb tätig war und nur eine Schreibmaschine bediente, wird sich in einem neuen Job schwer tun. Die oben genannten Skills verlangen mittlerweile viele Personalchefs, daher sollten Sekretäre für eine Weiterbildung sorgen. Arbeitnehmer, die bereits fit in diesen Programmen sind, dürfen noch mehr dazu lernen.

Je mehr jemand kann, desto eher ist einem der Allrounderjob sicher. In der heutigen Zeit zählt, wer mehr Wissen aufweist, gewinnt. Das mag fallweise unfair erscheinen, doch die Konkurrenz schläft eben nicht.

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