Das Anlagevermögen mit professionellen Inventarschildern kennzeichnen

10. Oktober 2013 | Von | Kategorie: Blog, Organisation

Welche Güter zählen zum Anlagevermögen?

Als Anlagevermögen werden die langfristig eingesetzten Wirtschaftsgüter eines Betriebes bezeichnet. Dazu zählen sowohl die immateriellen Vermögensgegenstände wie Patente, Rechte und Konzessionen, als auch die Sachanlagen wie Immobilien und Maschinen inklusive der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Des Weiteren zählen Finanzanlagen wie beispielsweise Beteiligungen an anderen Unternehmen, Wertpapiere und andere finanzielle Forderungen zum Anlagevermögen.

Wie lässt sich Anlagebuchhaltung mit Inventarisierung verbinden?

Die Anlagebuchhaltung hat die Aufgabe, die Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens zu bewerten und zu verbuchen. Sie ermittelt außerdem die Absetzung, die sich aus der Abnutzung der langlebigen Wirtschaftsgüter ergibt. Die Anlagebuchhaltung wird meist in sogenannten Sammelkonten geführt. Beispielsweise werden betriebseigene Autos auf dem Konto „Fuhrpark“ gesammelt.

Zusätzlich kann innerhalb der Anlagenbuchhaltung für jeden Gegenstand des Anlagevermögens eine Datei angelegt werden. Sie enthält alle wichtigen Angaben zum jeweiligen Anlagegegenstand. Dazu gehören Anschaffungsdatum, Anschaffungskosten, die Nutzungsdauer und die Abschreibung. Die Dateien bilden quasi ein Nebenbuch der Anlagenbuchhaltung und sind die Grundlage für die vollständige Erfassung des Anlagevermögens im Inventar.

Wie werden Inventaretiketten in der Anlagebuchhaltung eingesetzt?

Um alle Anlagengüter zu erfassen, werden diese durch Mitarbeiter der Anlagebuchhaltung erfasst und mit einem Etikett fürs Inventar versehen. Beispiel: Eine Filmproduktion erfasst ihr Anlagevermögen. Der Mitarbeiter druckt sich die Anlagedatei aus und sucht einen zu erfassenden Anlagegegenstand auf. Hier ist es ein TV-Apparat im Büro des Produzenten. Die Daten der Datei werden mit dem tatsächlichen Gegenstand verglichen und bei Unstimmigkeiten korrigiert. Ist der Gegenstand ein Neuzugang, erhält er ein Inventaretikett. Dies enthält in der Regel die Inventarbezeichnung, die Inventarnummer und einen Inventarschild Barcode, wie es zum Beispiel bei den professionellen Inventaretiketten von Vajasoft der Fall ist. Mit Hilfe dieser Codes können die Daten einfach gescannt und in die Anlagenbuchhaltung übernommen werden. Bei einem bereits erfassten Gegenstand werden lediglich die Codes ausgelesen und mit den Dateiangaben verglichen.

Welche Anforderungen müssen gute Inventaretiketten erfüllen?

Praktisch alle materiellen Güter können mit einem Inventaretikett versehen werden. Zum einen wird dadurch die Bestandsaufnahme erleichtert, zum anderen dienen sie der Eigentumskennzeichnung und dem Diebstahlsschutz. Damit die Inventaretiketten in jeder Umgebung und auf jedem Untergrund sicher haften und über lange Zeiträume hinweg lesbar sind, weisen hochwertige Inventarschilder bestimmte Sicherheitseigenschaften auf. Für den Einsatz im Außenbereich sowie in Umgebungen mit hoher Luftfeuchte gibt es wasserabweisende Etiketten mit zusätzlicher UV-Beständigkeit gegen Verbleichen. Für den Einsatz unter extremen Bedingungen sind auch ölbeständige Etiketten und Klebeschilder erhältlich, von denen einige sogar unempfindlich gegenüber Chemikalien und Lösungsmittel sind.

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