Warum ist Sport als Ausgleich zur Büroarbeit so wichtig?

10. Januar 2014 | Von | Kategorie: Blog

Auch wenn man es häufig nur ungern hört, ist Sport auch für Bürojobber ein guter Ausgleich und mehr als nützlich. Man muss nicht unbedingt eine beruflich stark eingespannte Führungskraft sein, damit Sport nötig und empfehlenswert ist.

Sport und Gesundheit

Ganz abgesehen davon, dass Sport gut für die allgemeine Gesundheit wie z. B. Herz und Kreislauf ist und Übergewicht abbaut oder verbeugt, tut es auch der Seele gut. Häufig kommt Sport in unserem Tagesablauf und in unserer beruflich geprägten Leistungsgesellschaft zu kurz.

Ist Sport für Büroangestellte wirklich wichtig?

Jeder, dessen Arbeitsmittelpunkt das Büro ist, sollte sich mit dem Thema regelmäßig kritisch auseinander setzen. Denn auch die besten ergonomischen Sitzmöbel haben ihre Grenzen, so dass häufig monotone Sitzhaltungen zu Verspannungen führen. Büroarbeit ist zusätzlich je nach Tätigkeitsfeld häufig von wenig Bewegung geprägt. Kurze Pausen und schnelles ungesundes Essen tun unter Umständen ihr übriges.

Hinzu kommen Stressfaktoren, die regelmäßig bei der Büroarbeit vorkommen. Auch hier kann sportliche Betätigung ein Ausgleich sein. Ganz abgesehen davon fördert regelmäßiger Sport die Konzentration. Somit dient Sport nicht nur der Gesundheit und der persönlichen Fitness, sondern dient sogar dem Job und vielleicht der eigenen Karriere.

Für Karrieremenschen ist außerdem häufig ein dynamisches, gesundes und sportliches Auftreten wichtig. Um sich gegenüber beruflichen Mitbewerbern zu behaupten, ist es somit sicher nicht schädlich auf die eigene körperliche Fitness zu achten.

Welche Sportart ist die Richtige?

Welcher Sport letztendlich der richtige ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Ob als Einzelkämpfer schwimmen, laufen oder Rad fahren oder doch lieber Mannschaftssportarten, sollte immer individuell für sich selbst entschieden werden. Ganz wichtig ist es dass man mit Spaß dabei ist, denn nur so lässt sich eine gewisse Grundmotivation aufrechterhalten.

Auch Fitness-Studios liegen nach wie vor im Trend, das könnte auch an regnerischen und kalten Tagen eine gute Möglichkeit sein, etwas für Körper und Geist zu tun. Die Königsklasse – bei Führungskräften sehr beliebt – sind sicherlich Personal Trainer, die man buchen kann. Der Vorteil dabei ist natürlich, dass man passend zum Sport gleichzeitig noch einen Motivationstrainer und Coach zur Seite gestellt bekommt, der einen Berät und unterstützt. Personal Trainer sind mehr als Sportenthusiasten, die dafür bezahlt werden, Leute herum zu scheuchen. Es ist teilweise sehr interessant, was angeboten wird und wie die Leistungen zusammenspielen. Beispielsweise kann man das auf der Website des Trainers und Coachs Dr. Holzinger nachlesen.

Keine Zeit für Sport?

Häufig fehlt die Zeit für regelmäßigen Sport. Das übliche Arbeitspensum und Familie ist für viele schon schwierig unter einen Hut zu bekommen. Etwas Ruhe zum ausspannen soll ja auch bleiben. Oft wäre Sport dann fast die einzige Freizeit, die einem bleibt. „Sportmuffel“ sind dann sicherlich nicht sonderlich motiviert, sich sportlich zu betätigen. Jedoch gilt, dass man gemäß seiner persönlichen Möglichkeiten zumindest etwas Sport macht. Schaden kann es sicher nicht.

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