„IT-Kenntnisse nötig“: Wie tief müssen die Kenntnisse gehen?

10. Juli 2014 | Von | Kategorie: IT

IT-Kenntnisse, früher auch EDV-Kenntnisse genannt, gehören längst zu den Standardanforderungen in jedem Bürojob. Das ist nur logisch, da gefühlte 99 Prozent der Arbeit am PC stattfinden. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint? Um welche Skills es geht und wie man sie lernen kann, dazu im Folgenden mehr.

Gut: Immer dieselben Basics in Sachen Software-Skills

Zunächst: Nicht jeder Bürojob ist gleich, je nach Branche gibt es teils große Unterschiede, auch auf Hardware-Ebene. Denn während in Kanzleien, Unternehmensberatungen und Versicherungen normale PCs zum Einsatz kommen, wird in der Industrie schwereres Geschütz aufgefahren. Wie das aussehen kann, sieht man zum Beispiel hier bei der Firma hematec, die Panel und Industrie PCs herstellen. Doch keine Sorge: Bürokaufleute in der Industrie haben mit den robusten Spezialrechnern meistens nur wenig zu tun. Im normalen Arbeitsalltag reichen die heutigen Basics völlig aus.

Im Mittelpunkt: Microsoft Office

Office ist nach wie vor die wichtigste Office-Anwendung der Welt. Ihre Verbreitung ist unübertroffen, sie wird täglich von Milliarden Usern genutzt. Nun ist Office ein Paket mit mehreren Elementen. Am wichtigsten sind Outlook für den Mailverkehr und Word für die Textverarbeitung / -erstellung. Ebenfalls ein zentrales Thema: Excel. Das Tabellenprogramm wird für etliche Abläufe genutzt, sei es zur Stundenplanung oder zur Auflistung von Einkaufsposten. Hinzu kommt Power Point, das nach wie vor Standard bei Präsentationen ist.

Heute unabdingbar: Google für Arbeitszwecke

Informationsbeschaffung ist Teil vieler Arbeitsabläufe. Früher musste man dafür telefonieren oder Branchenbücher durchblättern, heute lässt sich fast alles über Google abfragen. Neben der Suchmaschine gibt es außerdem noch andere Wege, an Infos zu kommen, allen voran über Business Netzwerke (Xing, LinkedIn) oder über Datenbanken wie Hoppenstedt. Es ist immer eine Frage des Zwecks. Fest steht nur, dass der Informationsfluss gestiegen ist. Die Fähigkeit, schnell und effektiv zu suchen, wird deswegen so obligatorisch vorausgesetzt wie Englischkenntnisse.

Keine Panik – einfach anfangen

Man sieht also, dass es keinen Grund gibt, Respekt vor den heutigen Anforderungen zu haben. Wer die genannten Dinge beherrscht, kann alle Aufgaben bewältigen; es ist zum Glück nicht schwer, die Kenntnisse zu erlangen, da die Bedienung immer einfacher geworden ist. Intuitive Benutzeroberflächen machen auch Laien den Einstieg leicht, durch ein wenig learning-by-doing kommt man in wenigen Wochen mit der Materie zurecht.

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