Warum Kundenbindung in Zukunft so wichtig ist

27. August 2014 | Von | Kategorie: IT

Kunden sind einer der wichtigsten immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens und sollten deswegen entsprechend behandelt werden. Kunden kommen täglich mit Marken oder Produkten in Kontakt und entscheiden sich für oder gegen den Kauf. Nach dem Kauf wird die Qualität beurteilt und es wird ein Resumée gezogen, ob das Produkt den Erwartungen entspricht. Nach dem zufriedenstellenden Erstkauf erfolgt der Wiederkauf. In jeder einzelnen Phase, in denen der Kunde mit dem Unternehmen, dem Produkt oder der Marke in Kontakt kommt, wird ein Urteil gefällt. Ist der Kunde in jeder Hinsicht begeistert, erfolgt eventuell sogar der Zusatzkauf von Cross-Selling Produkten und im besten Falle sogar die Weiterempfehlung der Marke oder der Produkte an dessen Freunde. Fest steht, dass zufriedene Kunden sich langfristig an ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Marke binden. Die Suche nach einem neuen Anbieter oder einem alternativen Produkt ist oftmals zu zeitaufwändig: Der Kunde setzt auf Bewährtes. In jedem einzelnen Kunden steckt viel Potenzial und ein hoher Wert für ein Unternehmen, dass nicht unterschätzt werden sollte.

Kunden möchten sich vom Anbieter immer gut umsorgt fühlen. Bei Fragen wünschen Sie so schnell wie möglich eine Antwort und eine Lösung für ihr Problem. Der Kundenservice sollte 24 Stunden nicht nur telefonisch, sondern auch auf allen Social Media Kanälen erreichbar sein – und eigentlich dreht sich sowieso alles nur noch um den Kunden. Die Ansprüche des Kunden an die Produkte und an den Kundenservice steigen stetig und für Unternehmen wird es immer schwieriger, diese zu erfüllen. Wie also kann ein Unternehmen Kunden optimal betreuen und langfristig binden?

Eigentlich ist die langfristige Kundenbindung in großen Unternehmen mit umfangreichen Kundendatenbanken nur mit einer CRM-Software möglich. In dieser werden alle Kundendaten für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt und stets aktuell gehalten. Wechselnde Ansprechpartner stellen deswegen kein Problem mehr dar, denn jeder weiß über vergangene Gesprächsthemen und Probleme des Kunden Bescheid. Der E-Mailverkehr, die Aufgaben und auch die Termine werden in einem einzigen System gebündelt. Tools für Kampagnen- und Projektmanagement sowie Kontaktmanagement ermöglichen es, den Überblick zu behalten.

Eine CRM Software kann nicht nur Daten speichern, sondern auch durch Controlling-Funktionen auswerten und messen. Insgesamt können Prozesse, die unnötig Zeit und Geld kosten, vereinfacht und vereinheitlicht werden. Somit beeindruckt die professionelle Kommunikation und Beratung nicht nur bestehende Kunden, sondern bietet auch viele Vorteile für das Unternehmen selbst.

Auf dem Markt gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie Unternehmen ihr CRM professionell managen können. Bei der Auswahl der CRM-Software sollte darauf geachtet werden, dass bestehende Systeme und Datenbanken problemlos angebunden werden können. Außerdem sollte das System flexibel und individuell ganz nach den Bedürfnissen des Unternehmens angepasst werden können. Neben Produkten der bekannten Anbieter CAS Software AG, Microsoft oder Sage gibt es noch viele weitere Lösungen auf dem Markt. Bei der Auswahl entscheiden viele verschiedene Faktoren, neben dem gewünschten Funktionsumfang spielen auch die Größe des Unternehmens und die Branche eine wichtige Rolle. Egal ob es sich um die günstige Cloud-Lösung CAS PIA für Kleinunternehmen handelt, oder um ein komplexes individuelles System wie es beispielsweise von Oracle angeboten wird, für jedes Anwendungsgebiet lässt sich die geeignete CRM-Software finden. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Lösungen finden Sie hier.

In Zukunft wird es immer wichtiger werden, seine Kunden langfristig zu binden und mit einem umfassenden Kundenservice zu überzeugen. Eine CRM-Software bietet hierfür ein effektives Kundenbeziehungsmanagement, mit dem Zeit und Kosten eingespart werden können.

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