Über die Wichtigkeit von Namensschildern im Büroalltag

10. November 2014 | Von | Kategorie: Blog

Für Fluggesellschaften, Gastrobetriebe, Krankenhäuser, Einzelhändler – kurz, für alle Unternehmen, deren Mitarbeiter im direkten Kontakt mit Kunden stehen, ist das Namensschild ein fester Bestandteil der Arbeitskleidung. Hinter den Türen vieler europäischer Büros hat sich das Tragen von Namenschildern (vor allem in Deutschland) noch nicht etabliert – leider! Denn dass diese kleinen Accessoires mit etlichen Vorteilen in Sachen Mitarbeiterkommunikation und -motivation einhergehen, ist vielen Unternehmen offensichtlich nicht bewusst. Grund genug, um dem Namensschild an dieser Stelle die Ehre zu erweisen und die Vorteile der Namenschilder im Arbeitsalltag zu verdeutlichen.

Namensschilder als Tool zur Kommunikationsförderung

Es ist natürlich klar, dass Namensschilder für das dreiköpfige Team eines Start-up-Unternehmens für Telefonmarketing nicht wirklich von Nöten sind. Doch gerade bei großen Unternehmen sollten Namenschilder fester Bestandteil des Arbeitsoutfits sein. Die interne Kommunikation wird somit erheblich vereinfacht; der Kontakt mit Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung wird um ein Vielfaches erleichtert. Namensschilder vermeiden unangenehme Situationen, in denen einem Mitarbeiter der Name des Gegenübers einfach nicht einfallen möchte und das, obwohl man schon des Öfteren miteinander zu tun hatte. Dadurch, dass der Name des Kollegen stets sichtbar ist, wird dieser automatisch während des Gesprächs häufiger verwendet. Das Arbeitsklima wird persönlicher, was im Gegenzug fast immer mit einer zunehmenden Effizienz einhergeht.

Auch wenn es ein wenig diktatorisch erscheinen mag, haben es viele Unternehmensleitungen ihren Angestellten zur Pflicht gemacht, Namenschilder zu tragen. Der positive Effekt auf Kommunikationsklima und Effektivität hat in den allermeisten Fällen aus dieser Pflicht schon bald eine geschätzte Gewohnheit werden lassen.

Das Namenschild als Baustein der Motivationssteigerung

In Amerika ist es in allen großen Betrieben die Pflicht der Mitarbeiter, ein Namenschild zu tragen. Wie bereits erwähnt, wird somit die Kontaktaufnahme erleichtert. Das Namenschild hilft dabei, einfacher auf Menschen zuzugehen. Ein essenzieller Faktor, um das Betriebsklima zu verbessern. Ein sehr wichtiger Punkt, denn schließlich verbringt der Durchschnitt aller Büroangestellten circa 80 % ihrer wachen Zeit an der Arbeitsstelle. Nur wer sich in dieser Umgebung wohlfühlt, erbringt eine gute Leistung. Um das Namensschild quasi als kleinen Katalysator für ein gesundes Arbeitsklima funktionieren zu lassen, ist die Gestaltung des selbigen sehr wichtig.

Optimale Gestaltung eines Namensschildes für Büros

Es ist eine erfreuliche Wendung im deutschen Büroalltag, dass nach und nach immer mehr Firmen Wert auf die Vornamen ihrer Mitarbeiter legen. Kollegen mit dem Nachnamen anzusprechen – und je nach Gesprächspartner den einen oder anderen Titel voranzustellen – macht legeren Umgangsformen Platz. Was als interne Kommunikationskultur in Amerika schon seit Langem Gang und Gäbe ist, hält auch in deutschen Betrieben verstärkt Einzug. In Verbindung mit einem „Sie“ ist die Anrede mit dem Vornamen nach wie vor respektvoll, sorgt aber wiederum für eine freundlichere Arbeitsumgebung. Namensschilder sollten sich natürlich der internen Art der Mitarbeiterkommunikation anpassen. Daher gelten bei der Gestaltung von Namensschildern folgende Richtlinien:

  • Schilder müssen nicht zwingend wie klassische Namenschilder aussehen. So können beispielsweise Firmenausweise so gestaltet werden, dass diese mit einer Klammer leicht an der Kleidung befestigt werden können.
  • Wichtig ist für die Kommunikation, dass besonders der Vorname leicht erkennbar ist. Im Optimalfall sollte dieser aus einem Meter Entfernung gut lesbar sein. Der Familienname kann gerne etwas kleiner ausfallen.
  • „Herr“ und „Frau“ haben auf Namensschildern nicht verloren. Schließlich sollte es offensichtlich sein, dass „Frau Becker“ auch tatsächlich eine Frau ist. Die Titulierung „Fräulein“ ist schon lange aus unserem Sprachschatz verschwunden und sollte sich auch auf Namenschildern nicht wiederfinden.
  • Bei Unternehmen mit internationalen Teams gilt es, den Vornamen auf den Namenschildern sehr deutlich hervorzuheben. Dass der freundliche Kollege aus Japan ganz bestimmt Schwierigkeiten mit Nachnamen wie „Hohenstein-Wopscherleck“ bekommt, liegt auf der Hand. Gerade bei solchen Firmen ist es ratsam, nur den Vornamen auf die Namensschilder drucken zu lassen.
  • Ein weiterer Punkt ist es, über die Namenschilder die Corporate Identity zu verstärken. Das Firmenlogo sollte auf keinen Fall fehlen!

Modeschreck Namensschild? Schon lange nicht mehr!

Eine unförmige, mit Filzstift beschriftete Plastikscheibe, die mittels Sicherheitsnadel am teuren Kostüm oder Sakko befestigt wird, ist mittlerweile ein Relikt der Vergangenheit. Heutige Namensschilder geben sehr stylish dem Corporate Design einen Rahmen, stehlen ihm aber nicht die Show. Renommierte Hersteller von hochwertigen Namensschildern, wie beispielsweise die Firma Uniq Print, richten sich bei der Entwicklung nach den Designtrends der Firmenlogos. Das Unternehmen hat sich als Hersteller innovativer Magnetnamensschilder etabliert, deren einfache und kleidungsschonende Handhabung bereits Firmen wie Saturn, Nespresso oder Santander überzeugt haben. Die durchaus stilvollen Namensschilder wirken auf fast jeder Kleidung sehr edel. Infos zu den Namensschildern mit Magnet von Uniq Print gibt es hier.

Wo sollte das Namenschild am besten getragen werden?

Selbst auf deren Außenseite angebracht, fällt die Hosentasche aus! Es sollte im Optimalfall auf der rechten Seite des Hemds, Sakkos oder Bluse getragen werden. Auch wenn es den Anschein haben mag, das Namenschild würde eher einem Orden gleichen, damit der Mitarbeiter das CI am Herzen trägt, hat dies damit so gar nichts zu tun. Hierzulande begrüßten sich die Menschen mit einem Handschlag der rechten Hand. Der Blick wandert automatisch von der Hand zum Gesicht und streift somit das Namensschild.

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