Grafik-Designer: Was steckt hinter dem Traumjob?

7. März 2017 | Von | Kategorie: Blog

Für viele Menschen stellt der Beruf des Grafik-Designers einen echten Traumjob dar. Man kann der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und im Arbeitsalltag lernt man die unterschiedlichsten Einsatzgebiete kennen. Als Freelancer kann der Grafik-Designer tätig sein und auch in einer Agentur. Doch was genau steckt hinter diesem Berufsbild und welche Möglichkeiten gibt es, diesen zu erlernen?

Grafik-Designer – Berufsbild und Voraussetzungen

Der Beruf des Grafik-Designers ist vielseitig und diejenigen, die in diesem Bereich arbeiten, können in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten tätig sein. Talent ist in erster Linie für eine erfolgreiche Laufbahn von Bedeutung, aber auch Hingabe, Durchhaltevermögen und Einsatzfreude sind für diese Arbeit sehr wichtig. Ein Designer kann mehrere Projekte zugleich betreuen und lernt im Laufe der Zeit viele Menschen kennen. Die Gehälter für Berufseinsteiger Grafik-Design sind sehr durchwachsen und gerade zu Beginn eher mäßig. Doch mit der Berufserfahrung und der richtigen Spezialisierung lässt auch der Geldsegen nicht auf sich warten.

Grafik-Designer können entweder in einer Agentur arbeiten oder sie entscheiden sich für eine Freelancer-Laufbahn. Größere und etablierte Unternehmen haben auch eine eigene Marketing- und Grafik-Abteilung. Diese Stellen gehören dann zu den Filetstücken für die Grafik-Designer. Für die beiden Varianten Selbstständigkeit und Agentur gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Parallelen gibt es ebenfalls. Ob in einer Agentur oder am heimischen PC – neben dem kreativen Prozess gehört auch Kundenkontakt bzw. Akquise zu den Aufgaben des Grafik-Designers.

Das sollte ein Grafik-Designer mitbringen:

  • Hohes Maß an Kreativität
  • Gutes Auge für Details
  • Ausgeprägten Sinn für Ästhetik
  • Gutes technisches Verständnis um Umgang mit Grafikprogrammen
  • Kundenorientiertheit
  • Pünktlichkeit
  • Belastbarkeit (insbesondere bei Zeitdruck)

Was die Voraussetzungen angeht, die ein guter Grafiker braucht, so ist neben Kreativität auch die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln von Bedeutung, immerhin entwickelt sich die Technik schnell weiter und ein Grafik-Designer sollte stets auf dem neuesten Stand sein.

Das Verstehen und Umsetzen der Kundenwünsche ist ebenfalls erforderlich sowie Kritikfähigkeit und das Bestreben, das Beste aus den Möglichkeiten herauszuholen. Flexibilität ist ebenso wichtig wie Professionalität und Organisationsfähigkeit. Letztendlich ist es aber die Begeisterung und die Leidenschaft für diesen Beruf das wichtigste Kriterium für die Berufswahl. Und wer mit Herzblut dabei ist, wird schwerlich schlechte Arbeit abliefern.

Spezialisierungsmöglichkeiten als Grafik-Designer

In einer Grafik-Design Ausbildung, ob in Form eines Studiums oder auch als Lehrgang, werden in erster Linie die Basics vermittelt. Die Ausbildung an sich ist eher allgemein gehalten. Nach Abschluss können Sie im Grunde selbst entscheiden, in welchem Bereich Sie sich spezialisieren wollen und ob Sie das überhaupt möchten. Ein Grafik-Designer ist immer auch ein Künstler und sollte für sein Fach brennen. Somit gehört es zur Tagesordnung, dass sich angehende Grafik-Designer auch in ihrer Freizeit mit ihrem Fach beschäftigen. Immer späteren Arbeitgeber demonstrieren sie somit auch ein gewisses Maß an Leidenschaft und Eigeninitiative.

Folgende Projekte können angehende Grafik-Designer neben der Ausbildung üben:

  • Erstellung eines Flyers
  • Design einer Verpackung
  • Design eines Logos
  • Design eines Buchcovers
  • Konzipierung einer Social-Media-Kampagne mit passenden Grafiken
  • Erstellung eines eigenen, kleinen Webprojektes um eigene Grafiken angemessen zu präsentieren

Grafiker sind heutzutage längst nicht mehr ausschließlich im Print-Bereich tätig. Ganz im Gegenteil. Das Web wird immer wichtiger. Grafik-Designer arbeiten beispielsweise in Social-Media-Bereichen, sie entwerfen Webseiten oder programmieren Apps für Mobilgeräte. Auch im Bereich der Software-Entwicklung können sie mit einem solchen Beruf tätig sein. Sie entwerfen dann zum Beispiel Benutzer-Interfaces für Programme. Weiterhin können Grafik-Designer Modekataloge entwerfen oder Firmenzeitungen erstellen.

Mit Fernstudium zum Grafik-Designer – Den Lebenslauf aufpolieren

Den Beruf des Grafik-Designers lernen die meisten Menschen im Studium. Allerdings ist der Zugang zum Arbeitsmarkt auch denjenigen nicht verschlossen, die keinen entsprechenden Studienabschluss vorweisen können. Auch Quereinsteiger können in der Branche Fuß fassen, wenn auch ungleich etwas schwerer. Es ist durchaus möglich, sich die notwendigen Skills selbst beizubringen, dies erfordert allerdings viel Zeit und Mühe.

Auf dem Arbeitsmarkt wird ein ausgebildeter Grafik-Designer bessere Karten haben als jemand, der zuvor einen ganz anderen Beruf hatte. Was tun also, wenn man gerne als Grafiker arbeiten möchten, aber diesen Beruf nicht gelernt hat? Die Lösung heißt Fernstudium Grafik-Designer. Neben der aktuellen Arbeit können sich Studierende mithilfe von Fernseminaren die erforderlichen Fähigkeiten aneignen. Sie teilen sich die Lernzeit individuell ein und können den Löwenanteil des Studiengangs von Zuhause erledigen. Nach dem Abschluss bekommen alle erfolgreichen Teilnehmer ein entsprechendes Zertifikat und können beim nächsten Bewerbungsgespräch Ihre Chancen deutlich erhöhen.

Werbung

Kommentare sind geschlossen